TSV-Damen 2 – HSG Hohenlohe 23:22 (12:12)

Starke kämpferische Abwehrleistung wird mit den nächsten Punkten belohnt

Die zweite Frauenmannschaft traf am Samstag als erstes Team an diesem Tag auf ihren Derbygegner. 
Zu Gast war die HSG Hohenlohe, welche noch vom Halbfinale des Bezirkspokals im April bekannt war.

Bis zum 4:3 war es ein offener Schlagabtausch und ein erstes Abtasten der Mannschaften. Danach zogen die Gastgeber auf 8:4 davon. Hier zeigte sich bereits, dass die Nordis einen guten Tag erwischten, was die Abwehrarbeit anging. Leider lief der Angriff noch etwas stockend, so dass in der 24. Spielminute der Ausgleich hingenommen werden musste. Das Unentschieden hielt dann auch bis zur Halbzeitpause.
Die Gäste kamen mit etwas mehr Frische aus der Kabine zurück. Sie legten sofort los und legten ein ums andere Tor vor, bis sie sich in der 46. Minute eine 5-Tore-Führung herausgespielt hatten. Eine Auszeit von Trainerin Monika Haiber erzielte die richtige Wirkung. Es begann die kämpferisch ganz starke Abwehrleistung. Außerdem sorgte die Einwechselung von Lena Hartmann für mehr Kreativität im Angriff und so verkürzte man, auch aufgrund der Treffsicherheit von Katharina Sittig, innerhalb von 8 Minuten auf 22:22.
Das letzte Tor und gleichzeitig den Siegtreffer zum 23:22 markierte Seline Sander.
Danach stemmte man sich nochmal vier Minuten gemeinsam gegen einen Gegentreffer und konnte als glücklicher Sieger zwei weitere Punkte verbuchen.

Es spielten: Nicole Thiel, Selina Würz, Lene Gutjahr (im Tor), Elin Eberling (1), Larissa Klier (1), Jessica Popken, Seline Sander (7), Nina Pfister, Lea Ohr, Lena Hartmann (2), Selina Stehle (2), Elisa Dermaku (3), Katharina Sittig (7/4), Lisa Walter